2010-07-31 10:30 von Admin
"Leicht irritiert" ist nach eigenen Aussagen die CDU Poppelsdorf. Auch sie versteht den Sinn der Diskussion um die Schließung nicht und äußert sich dazu in einem Presseartikel. Stadtverordneter Johannes Schott fordert in einer Pressemeldung die Stadtverwaltung auf "mit offenen Karten spielen". So fordert er, dass die Stadt "möglichst bald über die künftige Nutzung des Tribünengebäudes" beraten sollte. Für Schott wäre ein kleineres und modernes Umkleidegebäude denkbar, eventuell kombiniert mit einem extern betriebenen Fitness-Studio oder einer Sauna.
Im Wortlaut der Artikel von Johannes Schott vom 23.7.2010
Stadtverordneter Johannes Schott steht hinter dem Melbbad und wird
sich energisch für den Erhalt des beliebten Bonner Freibads einsetzen.Johannes Schott: “Vor zwei Jahren haben sich viele Bonnerinnen und
Bonner auf beeindruckende Art und Weise für den Erhalt des Melbbads
eingesetzt. Mittlerweile wurden mehrere Millionen Euro in die Sanierung
der Schwimmbecken gesteckt; gerade vor diesem Hintergrund ist eine
erneute Schließungsdiskussion absurd.”
Nach Ansicht von Johannes Schott sind weitere Schritte erforderlich:
So sollte möglichst bald über die künftige Nutzung des Tribünengebäudes
beraten werden. Es wäre ein kleineres und modernes Umkleidegebäude
denkbar, eventuell kombiniert mit einem extern betriebenen
Fitness-Studio oder einer Sauna.
Johannes Schott: “Die verantwortlichen Mitarbeiter bei der
Stadtverwaltung sollten mit offenen Karten spielen. Es darf auf jeden
Fall nicht sein, dass das beliebte Melbbad zugunsten eines Investors -
der gerne auf dem Areal Luxusvillen und Wohngebäude errichten möchte -
geopfert wird.”
Originalmeldung von Johannes Schott
Im Wortlaut der Artikel der CDU vom 26.7.2010
"Die CDU Poppelsdorf blickt leicht irritiert auf die
neue Debatte um die Schließung des Melbbades. Bei einem Bad, das erst
gerade für fast 3 Mio Euro saniert wurde, liegt eine Schließung weniger
nah als bei anderen Bädern in Bonn. Man muss sich außerdem fragen, ob
beim Melbbad, von dem v. a. Familien profitieren, nicht wieder falsche
Prioritäten gesetzt werden. Erst im letzten Moment müssen alternative
Finanzierungs- oder Privatisierungskonzepte auf der Tagesordnung stehen."
Originalmeldung der CDU-Poppelsdorf
Und hier den Artikel des GA dazu
2012-02-03 06:00 von Admin (0 Kommentare)
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